fermentiertes Gemüse schmeckt ja wirklich gut, aber wie esse ich das jetzt?

bring Leben auf deinen Teller und in deine tägliche Ernährung – mit leckeren und einfachen Rezepten


Um die wertvollen Bakterienkulturen zu erhalten, werden unsere Fermente niemals erhitzt - auch nicht in unseren Rezepten!

Vegane Kimchi Mac 'n Cheese mit das daikon kimchi⁠

Vegan, super einfach und dank unserem Kimchi mit der Extra Portion frisch-saurem Umami

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Veganes Miso-Kokos-Eis mit Sesam Crunch und Obst

Dieses vegane Bananen-Kokos-Miso-Eis geht nicht nur unglaublich einfach, sondern ist eine wahre Umami-Geschmacksexplosion

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Tomate Mozarella Caprese mit die algen mojo

Die beliebte italienische Vorspeise Mozzarella auf Tomaten Caprese abgerundet mit unserer mojo

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Kimchipilze in Mandelsauce mit das neue kimchi

Alexander Herrmann kocht mit das neue kimchi in seiner Sendung Aufgegabelt im BR Fernsehen

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Linsendal getoppt mit die ingwer karotten

Linsen-Tomaten-Eintopf ist gut verträglich und mit die ingwer karotten getoppt einfach unschlagbar

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Baked Oat Clusters mit das weiße miso

Selbst gemachte Hafer-Granola-Clusters sind nicht nur lecker sondern verfeinert mit miso auch ein gesunder Snack

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Knusprige Focaccia mit grünem Spargel, gedippt in die algen mojo und sriracha

Ob zur Grillparty oder zum Frühlings-Picknick am See - wir finden, Focaccia geht einfach immer

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Avocado Toast getoppt mit furikimchi

Unser neues furikimchi passt nicht nur perfekt zu Reis sondern ist auch ein super Topping auf dem Avocado Brot

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Brot mit gegrilltem Gemüse, das daikon kimchi, Avocado und Mango

Grillgemüse aufs Brot schmeckt mit unserem Kimchi gleich doppelt so gut

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Miso-Sesam-Pasta mit das braune miso

Diese Pasta geht unglaublich schnell und bringt wahre Umami-Geschmacksexplosionen auf deinen Teller

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Feldsalat mit gegrillter Pflaume in Limettendressing und die algen mojo

mit diesem Salat holst du dir ein sommerlich-frisches Meeresfeeling auf den Teller

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Miso Suppe mit veganen Gyozas und das rote miso

Miso Suppe ist nicht nur schnell auf den Tisch gezaubert, sie lässt sich auch ganz nach Belieben und Zutaten variieren

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Rucola-Salat mit Feta, Walnüssen und pinky & the beet Dressing

Bring mit dem Dressing von Organic Garden Farbe auf deinen Teller

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Grüne Buddha Bowl mit pinky & the beet Dressing

Das Dressing von Organic Garden verleiht deiner Bowl einen farblichen sowie auch unglaublich leckeren Akzent, versprochen

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Vollkorn-Sandwich mit "die ingwer karotten" und Hummus

Fermentiertes Gemüse passt perfekt zur Brotzeit, ohne viel lästiges Schnippeln

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Seedheart Açaí & Wild Berry Porridge mit "die rote goji beete"-Aprikosenmus

Glutenfreies Power-Frühstück voll natürlicher Nährstoffe und mikrobiotischem Leben? Nichts leichter als das

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Pimientos de Padrón serviert mit "die algen mojo"

Das typische Tapas-Gericht, das heute in ganz Spanien verbreitet ist, schmeckt mit der Algen Mojo umso besser

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Couscous-Salat mit Apfel und der kurkuma kohl

Die volle Ladung Blumenkohl, bunt und sommerlich-frisch

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Süßkartoffel Pommes getoppt mit veganer Alioli und pinky & the beet

Eine köstliche Beilage und gesündere Variante zum klassischen Pommes-Frites-Rezept

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Kokossuppe mit Seitan und "das weiße miso"

Seitan, Pak-Choi und Brokkoli in Miso-Kokosmilch – für lecker braucht es nicht viel

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Klassische Kimchi-Pfannkuchen mit das originale kimchi

Kimchijeon, auch Kimchi-buchimgae genannt, stammt aus Korea und wird bei uns oft Kimchi Pancakes genannt

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Bauernsalat aus Gurke, Paprika, Zwiebeln und "das kraut mit cranberries"

Dieser super einfache, aber richtig leckere Bauernsalat mit unserem Cranberry Kraut ist perfekt für jeden Grillabend

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Bruschetta getoppt mit "die veggie salsa"

Unsere Salsa ist das ideale Topping der italienischen Antipasti

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Grüner Spargel Salat mit Erdbeeren, Rucola und pinky & the beet

Grüner Spargel und Erdbeeren sind zwei Frühlingsboten schlechthin – unser Dressing macht es komplett

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Reisbowl mit Seitan in Miso-Marinade⁠ mit das braune miso

Miso ist die absolute Geheimzutat für die leckersten Saucen und Marinaden

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Kokos Energy Balls mit das weiße miso

Perfekt für etwas Energie zwischendurch – vegan und glutenfrei

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Frische Waffeln mit Frühlingszwiebeln und "das originale kimchi" ⁠

Waffeln und Brunch gehören einfach zusammen und hier haben wir eine koreanisch angehauchte Variante

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Mango Sticky Reis mit Kokos und "der kurkuma kohl"

Ob als Frühstück oder Dessert, dieser Kokosreis ist frisch-fruchtig und unglaublich lecker

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Grünkohl Salat mit gebratenem Gemüse und pinky & the beet Dressing

Ob Resteverwertung oder wenns mal wieder schnell gehen muss – dieser Salat ist dafür perfekt

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Quinoa Bowl mit Tahini Gemüse und "der kurkuma kohl"

Eine Bowl vollgepackt mit spannenden Aromen, knusprig gebacken mit Tahini Dressing

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Buddha Bowl mit Ofengemüse und "der kurkuma kohl"

Mit dieser bunten, veganen Gemüse-Bowl bringst du im Handumdrehen Leben und Farbe auf deinen Teller

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Spaghetti al Pomodoro mit "die veggie salsa"

Pasta al Pomodoro ist köstlich, vegan und schnell zubereitet – mit unserer die veggie salsa verfeinert.‍

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Miso-Aubergine vom Grill mit Feta und Tomaten

Mit Tomate und Feta in Alufolie kommt diese Aubergine in die Kohlen des Grills

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Sommerlich-frische Buddha Bowl mit "die rote goji beete" und "die veggie salsa"

Diese kunterbunte, leichte Salatbowl, bringt den Sommer zurück

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Überbackene Jalapeño Nachos mit Guacamole und "die veggie salsa"

Im Handumdrehen einen lecker-würzigen Snack zaubern? Wir zeigen dir, wies geht

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Spanische Gazpacho mit "das originale kimchi"⁠

Erfrischend und würzig-pikant als schneller Lunch für einen heißen Sommertag

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Miso-glazed Auberginen mit Frühlingszwiebeln

Bei diesen weich gebackenen Auberginenhälften, die mit einer misobasierten Glasur im Ofen gratiniert sind, kann keiner widerstehen

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Rice-Paper-Dumplings mit die rote goji beete und Sriracha-Dip

Da haben Alex und Feli von Epifood mal wieder etwas unglaublich leckeres gezaubert

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Reisbowl getoppt mit Gemüse und Tofu in Miso-Marinade

Mariniert werden kann alles, was dir schmeckt: Fleisch, Tofu, Gemüse, Fisch

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Miso-Salatdressing mit "das braune miso"

Miso ist die Geheimzutat für jedes Salatdressing – erstklassig & einfach

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Asiatische Gemüsepfanne in Miso-Sesamdressing

Diese würzige Miso-Gemüsepfanne ist genau das richtige, wenns mal schnell gehen muss

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Asiatischer Reisbandnudelsalat mit "das daikon kimchi"

Mit diesem kunterbunten Salat haben sich Alex und Feli mal wieder selbst übertroffen

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Bunte Gemüsebowl mit Black Bean Tempeh und "das kraut mit cranberries"

Sommer ade? Kein Problem, mit dieser Bowl holen wir uns den Sommer zurück!

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Vegane Spinatquiche mit gerösteten Pinienkernen und "die algen mojo" als Dip

Passend zur herbstlichen Spinat-Saison bringen wir den Klassiker in deine Küche

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Black-Bean-Spaghetti mit Nektarinen und "das daikon kimchi"

Ob warm, mediterran-gewürzt oder als kalter Salat – glutenfreie Black-Bean-Pasta ist das perfekte Match zu fermentiertem Gemüse

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Glasnudelsalat mit extra Frische durch "die ingwer karotten"

Wenns nicht schwer im Magen liegen soll, ist dieser sommerliche Salat genau richtig

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Hafer-Porridge mit karamellisierten Miso-Pflaumen und Cashews

Porridge passt für eigentlich jede Saison – in Miso-Karamell versüßt es die kalten Wintertage

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Grüne Smoothiebowl mit "das curtido kimchi" und Müsli

Diese grüne Frühstücksbowl steckt voll mikrobiotischer Power

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Knusprig gebackener Blumenkohl garniert mit "die neue sriracha"

Verleihe den panierten Blumenkohlröschen einen besonderen Geschmack durch unser scharfes Ketchup

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Frittierte Pakoras mit "das originale kimchi"

"das originale kimchi" auf indische Art im Teigmantel aus Kichererbsenmehl frittieren? Marius zeigt euch, wie's geht

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Grüner Salat mit sommerlich-frischem Aroma durch "das kraut mit cranberries"

Salat darf auf keinem Grilltisch fehlen – unser pinkes Sauerkraut verleiht ihm nicht nur einen farblichen Akzent

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Sriracha Rosenkohl mit Lichtkornroggen und Berglinsen von Good Crop

Dieses Rosenkohlrezept von Good Crop ist nicht nur schnell und einfach gemacht, es trifft auch alle Geschmacksnoten

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Vegane Tofu-Bowl mit "die ingwer karotten" und "die neue sriracha" als Topping

Perfekt zum Mitnehmen oder gegen den kleinen Hunger zwischendurch, fertig in weniger als 20 Minuten

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Vegane Miso Chocolate Chip Cookies

Diese Soft Cookies mit Miso und Lebkuchengewürz versüßen dir die Adventszeit – aber auch jede andere Jahreszeit

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Buddha Bowl mit "das daikon kimchi" und Black-Bean-Tempeh

Die Buddha Bowl lässt sich mit einem Mix aus warmen und kalten Zutaten und unserem Gemüse nach deinen Wünschen zusammenstellen

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Kalte Pasta in Granatapfel-Zitronendressing mit "die rote goji beete"

Ob als Vorspeise oder Beilage – Nudeln mit frisch-sommerlich, leichtem Aroma

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Gebackene Süßkartoffel mit rauchig-würzigen Kichererbsen

Cremige Ofen-Süßkartoffel mit knackigen Kichererbsen und "die algen mojo"

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Gurkensalat mit "die ingwer karotten" in Miso-Dressing

Perfekt zum Grillabend: klassischer Gurkensalat mal anders

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Gegrillter Räuchertofu mit "das daikon kimchi"

Schnelle Küche im Sternerestaurant-Look. Räuchertofu getoppt mit "das daikon kimchi" und frittierten Glasnudeln als letzter Touch

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Nudel Bowl mit Tofu, Spinat und "das neue kimchi"

Eine Buddha Bowl mit deinen Lieblingszutaten geht einfach immer – und Kimchi on top macht das Rezept rund

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Brotstulle mit "das weiße miso"-Hummus und Schnittlauch

Nicht umsonst wird Miso als "die Butter Japans" bezeichnet

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Rosenkohl-Kartoffel-Curry mit das neue kimchi und Planted.Chicken

Rosenkohl schmeckt in vegetarischen Gerichten besonders gut – noch besser aber in Kombination mit Planted.Chicken und Kimchi

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Kartoffelrösti mit "die ingwer karotten"

Ein ewiger Klassiker der wirklich nicht alt wird – verfeinert durch unsere Karotten

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Reisbowl mit Ofengemüse, Falafel und die rote goji beete

Eine winterliche Buddha Bowl mit selfmade Falafel und unserer roten Beete liefert Gemüsepower pur

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Einfaches Kokos-Curry mit "der kurkuma kohl", "das daikon kimchi" und Tempeh

Mit easy Zutaten, in weniger als einer halben Stunde fertig und unglaublich lecker

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Avocado vom Grill mit Tomaten, Tofu und "die veggie salsa"

gefüllt mit Tomate, Tofu und unserer Salsa habt ihr hier ein wahres Umami-Geschmackserlebnis

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Smashed Potatoes mit "das neue kimchi" und Käse Alternative

Knusprige Kartoffeln mit "das neue kimchi" und Dr. Mannah's "Schnittlauch" – die perfekte Kombination

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Miso-Pasta in Olivenöl und Lorbeerblätter

Obwohl die häufigste Verwendung von Miso zur Zubereitung von Misosuppe ist, verleiht sie nahezu allen Gerichten die optimale Würze

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Herbstlich-winterliches Ofengemüse mit Sauerkraut⁠

Mit dieser Buddha Bowl zauberst du dir den Winter unglaublich lecker

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Schaschlikspieße vom Grill mit Tofu, Gemüse und "die neue sriracha"

"die neue sriracha" bringt extra Schärfe auf deinen Grillteller

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Bunte Sommerrollen mit fermentiertem Gemüse

Was passt besser zu Sommerrollen als unsere Cuts?

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Fermentierte Pizza mit Kürbis und "die neue sriracha"

Der fermentierte Teig von Eatly ist ein echtes Match zu unserem Gemüse

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Bibim Guksu mit "das originale kimchi"

Leicht pikanter, kalter Nudel-Salat mit unserem Newcomer, das originale kimchi

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Frisch-sommerliche Bowl mit „das originale kimchi“

Sommerlicher Lunch mit "das originale kimchi"

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Rote Beete Onigirazu gefüllt mit "das kraut mit cranberries" und "der kurkuma kohl"

Onigirazu neu gedacht – die volle Ladung Gemüse mit dem Gemüsewrap von Beetgold und fermentiertem Gemüse

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Gebackene Aubergine mit Granatapfel und "das neue kimchi"

Frisch-saures Geschmackserlebnis mit Joghurt, Granatapfel und Kimchi

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Weißer Spargel mit Kartoffeln, Bärlauchpesto und „das daikon kimchi“

Endlich wieder Spargelzeit – warum also nicht auch mal mit fermentiertem Gemüse kombinieren?

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Rohe Zucchini-Tacos mit "die ingwer karotten" und "die algen mojo"

roh-vegane Zucchini-Tacos mit mikrobiotischem Leben⁠

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Vegane Kartoffelpuffer mit "das daikon kimchi"

Wir zeigen dir, wie du Kartoffelpuffer ganz ohne Ei zaubern kannst – getoppt mit unseren Fermenten

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Kürbissuppe verfeinert mit Soja Cuisine, Kürbiskernen und "das neue kimchi“

Der Kürbis versüßt uns die kalten Wintermonate – wir verfeinern den Suppenklassiker mit unserem Kimchi

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Soba Nudeln mit "das daikon kimchi" und Tahini-Dressing

Kalte Soba Nudeln, cremiges Tahini-Dressing und frisch-saures Daikon Kimchi – die perfekte Kombination

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Veganer Burger mit "das neue kimchi"

Kimchi und Burger? Und wie das passt! Eine wahre Geschmacksexplosion erwartet dich

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Frühstücksbowl mit "der kurkuma kohl" und Früchten

Unsere Fermente können nicht nur herzhaft – auch in süßen Speisen bringen sie dir Umami auf den Teller

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Scharfe Llajua mit "die neue sriracha"

Eine sehr scharfe Sauce, die in Südamerika – besonders in Bolivien – zu quasi allem gereicht wird

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Maronenpolenta mit "die rote goji beete" und Dr. Mannah's "Blaubeere-Thymian"

Der Herbst auf einem Teller – Polenta, Maronen, "die rote goji beete" und Dr. Mannah's "Blaubeere-Thymian"

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Tabouleh mit "die ingwer karotten"

Der wohl bekannteste Salat aus der libanesischen Küche, mit einfachen Zutaten aber viel Geschmack – schnell, einfach und frisch

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Rote Bete mit Linsen, Kräuterjoghurt und "der kurkuma kohl"

Rote Beete aus dem Ofen mit Linsen auf Kräuterjoghurt und "der kurkuma kohl"

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Grilled Cheese Sandwich mit "das neue kimchi"

Das ultimative "Cheat-Meal" – bei dem auch wir etwas cheaten

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Avocadobrot mit „das neue kimchi“ und Granatapfel

Rustikale Brotzeit mal anders – Umami garantiert

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Indonesisches Gado-Gado mit "das daikon kimchi"

Zu deutsch “Mischmasch”, ist der Salat ein kulinarischer Klassiker der indonesischen Küche. Wir verfeinern ihn mit unserem Kimchi

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Okonomiyaki - japanisches Omelette mit "das curtido kimchi"

Omlett mal anders – mit einem Hauch Japan und vollem Fermentations-Umami

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Veganes Ceviche mit "das curtido kimchi"

Mit Limettensaft marinierte Mango in Anlehnung an die peruanische Küche – "das curtido kimchi" bringt ein Stück EL Salvador dazu

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Salatbowl mit "das kraut mit cranberries" und Getreide von Goodcrop

Leichter Sommerlunch, schnell und einfach zubereitet – mit Goodcrop

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FAQs
Was genau passiert bei der Fermentation?

Fermentation ist ein Prozess, bei dem organische Stoffe (z.B. Kohlenhydrate im Gemüse) durch Mikroorganismen (z.B. unsere Milchsäurebakterien) umgesetzt werden. Verschiedenste, uns sehr bekannte Lebensmittel wie z.B. Käse, Bier, Wein, Kombucha, Sauerteig, Essig, Kefir oder unser altbekanntes Sauerkraut und saure Gurken können daraus resultieren. Aber auch Fleisch oder Fisch kann fermentiert werden – siehe z.B. “Dry-Aged” Fleisch oder Salami.

Im Falle unseres Gemüses wird der biochemische Prozess dadurch angestoßen, dass das Gemüse mehrere Tage bis Wochen bei verschiedenen Temperaturstufen in einer Salzlake vom Sauerstoff abgeschlossen wird. In dieser Umgebung beginnen die, auf und in jedem Gemüse bereits vorhandenen Milchsäurebakterien zu arbeiten und produzieren bei der Spaltung der Kohlenhydrate Milchsäure. Die Milchsäurebakterien machen unser Produkt also lebendig und erfüllen drei Funktionen:

• Die von ihnen produzierte Milchsäure fungiert als natürlicher Konservierungsstoff.
• Somit zeichnen sie sich für den erfrischend sauren Geschmack unseres fermentierten Gemüses verantwortlich.
• Sie erfüllen viele positive Eigenschaften für unseren Körper und unsere Gesundheit.

Sind die Bakterienkulturen nicht gefährlich?

Nein, ganz und gar nicht – das komplette Gegenteil ist der Fall. Viele Studien belegen, dass derartige Ängste nicht angebracht sind, da bei weitem nicht alle Bakterien für unseren Organismus schädlich sind. So sind die meisten unserer lebenserhaltenden Körperfunktionen, allen voran die Verdauung, ohne die Unterstützung von bakteriellen Mikroorganismen gar nicht möglich. Auch wenn es uns nicht so bewusst ist, aber in unserem Körper tummeln sich unzählige gute, sogenannte probiotische Bakterien.
„Probiotische Ernährung“, die aus lebendigen Lebensmitteln wie fermentiertem Gemüse besteht, unterstützt also unseren Körper bei seiner täglichen Arbeit und ist ein wichtiger Zusatz zur, viel zu sterilen und industriellen modernen Ernährung.

Außerdem reduziert die produzierte Milchsäure den PH-Wert unseres Gemüses soweit, dass schädliche Keime wie z.B. Salmonellen oder E-Coli Bakterien keine Chance haben, sich zu bilden – lediglich unsere mikrobiotischen Milchsäurebakterien fühlen sich in dieser Umgebung wohl.

Wie wird unser fermentiertes Gemüse hergestellt?

Bereits vor tausenden von Jahren, als es weder industrielle Herstellung von Lebensmitteln noch künstliche Zusatzstoffe gab, wurde die Methode dazu genutzt, Gemüse haltbar zu machen. Dabei wird das Gemüse zu keinem Zeitpunkt gegart oder erhitzt und ist somit roh behandelt. Es wird lediglich geschält, geschnibbelt, mit den anderen natürlichen Zutaten vermengt und dann in Salzlake eingelegt.

An diesem Prozess hat sich bis heute und bei uns nichts geändert. Unsere Herstellung findet chargenweise in einer kleinen Manufaktur statt. Bei uns laufen die meisten Prozesse in Handarbeit und meist bei echter Vinyl-Musik, deren gute Vibes sich hoffentlich in unser Gemüse übertragen :) Insgesamt erinnert somit – außer hohen Hygiene- und Qualitätsstandards – nur ganz wenig an die moderne Lebensmittelindustrie … und das finden wir auch gut so.

Wo kommen unsere Zutaten her?

Wir verwenden ausschließlich beste, natürliche Zutaten. Soweit es die Erntezeiten von deutschem Gemüse zulassen versuchen wir, unser Bio-Gemüse überwiegend aus regionalem Anbau zu beziehen. Orientalische Zutaten und Gewürze beziehen wir ebenfalls ausschließlich aus Bio-Anbau und fairem Handel.

Da unser Gemüse ohnehin kleingeschnitten und geraspelt wird bemühen wir uns zudem, hauptsächlich “hässlich verwachsenes” Gemüse einzukaufen, das für den Groß- und Einzelhandel direkt nach der Ernte aussortiert wurde und ansonsten auf dem Kompost landen würde.

Wie unterscheidet sich unser Gemüse von handelsüblichen Konserven?

Im modernen Lebensmittelhandel ist „frisch“ fermentiertes Gemüse weitestgehend von Konserven verdrängt worden, die in Massenproduktion hergestellt und vor Auslieferung in die Läden mit Konservierungsstoffen behandelten oder ultrahocherhitzt wurden. Somit entsteht ein Produkt, das bei extrem langer Haltbarkeit ungekühlt im Regal stehen kann – für Hersteller*innen und Handel ein “logistisch einfaches” Produkt. Nachteil ist jedoch, dass dadurch viele Nährstoffe verloren gehen und insbesondere alle probiotischen Milchsäurebakterien abgetötet werden. Auch leidet darunter der Geschmack und die Konsistenz des Gemüses.

Unsere gesunde Alternative findest du ausschließlich im Kühlregal. Den entstehenden Mehraufwand für ein wesentlich komplexeres, lebendiges Produkt nehmen wir gerne in Kauf, da wir nur so die ausgesprochen positiven Eigenschaften unseres Gemüses entwickeln.

Welche positiven Eigenschaften für Körper und Gesundheit können sich durch den regelmäßigen Konsum von fermentiertem Gemüse ergeben?

Wer sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, darf das Thema „Fermentation“ auf keinen Fall ignorieren, denn es kann einen wesentlichen Beitrag zu unserer Gesundheit leisten. Bei Integration in die tägliche Ernährung und regelmäßigem Verzehr von fermentiertem Gemüse können sich mehrere positive Eigenschaften für Gesundheit und Körper ergeben.

Fermentiertes …

… ist gut fürs Immunsystem
Im frischen Gemüse vorhandene Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe und Spurenelemete bleiben weitestgehend erhalten und während des Gärprozesses entstehen sogar neue: Vitamin C und A, die sehr selten vorkommenden Vitamine B12 und K2, Omega-3-Fettsäuren, Calcium, wertvolle Enzyme sowie natürlich die aktivierten Bakterienkulturen.

Die probiotischen Milchsäurebakterien stärken und unterstützen die Darmflora und tragen damit zu einer grundlegenden Stärkung des Immunsystems – ausgehend von einem unserer wichtigsten Organe – bei.

… ist gut für Darm und Verdauung – Dein Darm dankt’s Dir
Während der Fermentation werden Kohlenhydrate zu Milchsäure abgebaut, weshalb fermentiertes Gemüse im Vergleich zu Rohkost besser verdaulich und bekömmlicher ist. So kann der Körper die zahlreichen Nährstoffe einer Mahlzeit viel besser verwerten. Im Resultat verspürst Du nach einer Mahlzeit mit fermentiertem Gemüse weniger Völlegefühl und Müdigkeit.

Bei einem „empfindlichen Magen“ wirken sich die Milchsäurebakterien zudem regulierend auf Verdauungsbeschwerden wie Blähungen oder Verstopfungen aus – don’t worry, pooh happy!

… kann dazu beitragen, Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten zu lindern
Über die beschriebenen positiven Eigenschaften für den Darm kann der regelmäßige Konsum von fermentiertem Gemüse chronische Beschwerden wie z.B. Laktoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit oder Lebensmittelallergien mildern. Zudem hat fermentiertes Gemüse eine regulierende Wirkung bei (chronischem) Sodbrennen.

… unterstützt beim Abnehmen und Diäten
Langfristig wird unkontrollierter Appetit reduziert, indem „schlechte“ Hefepilze im Darm durch „gute“ Milchsäurebakterien ausgetauscht werden. Wenn die Darmflora im Gleichgewicht ist reduziert sich der Heißhunger auf Kohlenhydrate und Süßes. Fermentiertes Gemüse ist von daher ein ideales Lebensmittel zur Begleitung jeglicher Diät und zur Gewichts- & Fettreduktion im Allgemeinen.

… kann zu einem verbesserten Hautbild beitragen
Milchsäurebakterien tragen dazu bei, den Verdauungstrakt zu entgiften und wirken somit im gesamten Körper entzündungshemmend, so auch bei Erscheinungen wie Akne oder Neurodermitis. Der regelmäßige Verzehr von fermentiertem Gemüse kann also zu einem verbesserten Hautbild führen.

… kann einen Beitrag dazu leisten, schwerwiegenden Krankheiten vorzubeugen
Hier wollen wir uns ganz bewusst nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und keine übertriebenen Heilversprechen ausrufen, folgendes wird jedoch vielfach im Zusammenhang mit probiotischer Ernährung beschrieben:

Neben einem hohen Vitamingehalt sind auch zahlreiche Phytonährstoffe in fermentiertem Gemüse enthalten. Diese bioaktiven Substanzen schreiten in unserem Körper antioxidativ, immunstimulierend und gerinnungshemmend zur Tat. Mit diesen Eigenschaften können sie den wichtigsten aller heutigen Todesursachen wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenwirken.

Ebenfalls weisen jüngste Studien darauf hin, dass der regelmäßige Konsum von probiotischen Lebensmitteln die Gehirnfunktion und kognitive Fähigkeiten verbessert sowie vielleicht sogar das Risiko senkt, an Demenz zu erkranken.
Auch gibt es Erkenntnisse, dass sich der regelmäßige Verzehr von probiotischen Milchsäurebakterien aufgrund der vielmals beschriebenen „Darm-Hirn-Achse“ positiv auf die Stressresistenz auswirkt und sogar bei Depressionen hilft. Anlass hierzu gibt die Produktion von Serotonin im Darm – ein Hormon das sich erwiesenermaßen positiv auf die Gemütslage auswirkt.

Wie viel fermentiertes Gemüse sollte ich pro Tag essen?

Um die volle Kraft von fermentiertem Gemüse zu entfalten solltest du langfristig eine tägliche Ration in deine Ernährung einbauen. Dabei reicht es bereits, ca. einen Esslöffel pro Tag zu verzehren. Spätestens wenn sich der Verdauungstrakt nach einigen Tagen auf die probiotische Ernährung eingestellt hat kann man die tägliche Menge aber ohne jegliche Bedenken nach Lust und Laune erhöhen. Aufgrund des Salzgehaltes solltest du jedoch nicht Unmengen unserer Gläser auf einmal verdrücken.

Bereits Kleinkinder können bedenkenlos fermentiertes Gemüse in Maßen zu sich nehmen – auch hier gilt, auf den Salzgehalt zu achten.

Kann fermentiertes Gemüse erhitzt werden?

Natürlich kann man fermentiertes Gemüse auch zum Kochen verwenden. Z.B. gibt es viele leckere Rezepte mit Sauerkraut oder Kimchi, jedoch gehen die meisten Nährstoffe durch das Erhitzen verloren und somit die gesundheitsförderlichen Eigenschaften unseres fermentierten Gemüses. Insbesondere die probiotischen Milchsäurebakterien sterben ab ca. 60 Grad Celsius ab. Von daher empfehlen wir, unser fermentiertes Gemüse stets „frisch“ und roh zu genießen.

Wie kann Completeorganics in die tägliche Ernährung integriert werden?

Completeorganics – Deine tägliche Portion gesund, direkt aus dem Glas mit langer Haltbarkeit und ohne lästiges Schnippeln – lässt sich ganz einfach in deine tägliche Ernährung einbauen, und zwar als …

… schneller Salat direkt aus dem Glas oder als Zutat für eigene Salatkreationen.

… Beilage zu Fleisch, Geflügel, Fisch oder vegetarischen Gerichten.

… Topping für Stullen, Sandwiches, Wraps, Burger, Tacos etc.

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Wie lange sind unsere Fermente haltbar und wie werden sie am besten aufbewahrt?

Wir fermentieren unser Gemüse bei verschiedenen Temperaturstufen über mehrere Wochen. Um den, bei unveränderter Temperatur fortdauernden Fermentationsprozess weitestgehend zu “unterbrechen”, kühlen wir unser Gemüse nach Abfüllung in die Gläser konstant auf unter 8 Grad Celsius herunter.

Spätestens an dieser Stelle bedienen sich die meisten Hersteller von eingelegtem Gemüse unnatürlicher Konservierungsstoffe oder -methoden, um eben keine Kühlkette mehr einhalten zu müssen und jahrelange Haltbarkeit bieten zu können. Unser Gemüse gelangt dagegen entlang einer Kühlkette in das Kühlregal Deines Bio-Markts oder über unsere isolierten Pakete (siehe Infos zu Versand & Zahlung) direkt zu Dir nach Hause. Diese Kühlkette solltest Du auch zuhause, durch Aufbewahrung im Kühlschrank für den gesamten Zeitraum der, auf dem Glas angegebenen Mindesthaltbarkeitsdauer einhalten.

Zudem solltest du stets mit sauberen Gabeln oder Löffeln in das Glas gehen und nicht direkt aus selbigem essen. Beim Wiederverschließen am besten darauf achten, das Gemüse am Glasrand wieder herunter zu drücken, sodass keine einzelnen, am Glasrand in der Luft hängenden Stücke schimmeln können. Wenn Du dies einhälst ist das Gemüse auch nach dem ersten Öffnen noch lange im Kühlschrank haltbar – ungeöffnet sogar mindestens vier Monate.

Bitte beachte aber, dass die Fermentation auch bei reduzierter Temperatur nicht ganz gestoppt wird. Ähnlich einem guten Wein oder Käse kann sich der Geschmack durch fortschreitende Reifung über den Zeitraum der Mindesthaltbarkeit etwas verändern – aus unserer Sicht ist dies aber genau das tolle an unserem Produkt :)

Ist es schlimm wenn die Kühlkette unterbrochen wird?

Einmal fermentiert ist unser Gemüse sehr stabil und hält auch einige Stunden oder gar Tage ungekühlt durch – es ist also überhaupt kein Drama, wenn die Kühlkette einmal unterbrochen wird. Schließlich hatten die alten Seefahrer, die durch mitgeführte Sauerkraut-Fässer, oder Koreanische Reiter, die durch ihr Kimchi in der Satteltasche, diversen Krankheiten und Mangelerscheinungen entgegen wirkten, ebensowenig eine Kühlung wie auch Deine Oma nach dem Krieg keine im Keller hatte, dort aber dennoch über Monate ihr Sauerkraut lagerte.

Trotzdem haben wir uns selbst auferlegt, so gut wie möglich eine Kühlkette einzuhalten. Denn steigende Temperaturen führen zu steigender Aktivität der lebenden Milchsäurebakterien (Probiotika) in unseren Gläsern. Dadurch entstehende Gärgase können dann zum Aufblähen des Deckels und Auslaufen der Lake führen. Wie gesagt macht dies der Haltbarkeit unserer Fermente nichts aus, jedoch möchten wir natürlich, dass Dich unsere liebevoll gestalteten Gläser auch in ordentlichem Zustand erreichen.

Was tun, wenn sich der Deckel wölbt und der Inhalt sprudelt?

Da wir die Fermentation nach Abfüllung in die Einmachgläser nicht durch Erhitzen oder Zuführung von Konservierungsstoffen stoppen, sondern lediglich durch Kühlung reduzieren, können weiterhin Gärgase entstehen, die in Ausnahmefällen zu einer Wölbung des Deckels führen. Vielleicht wird es auch sprudeln, wenn Du das Glas zum ersten mal öffnest – das tut aber auch eine Flasche Sekt.

Darum gilt: if your ferment is sparkling like champagne – please don’t panic, that’s just organic!

All dies sind Zeichen für die Lebendigkeit und Bio-Aktivität unseres Produkts und hinsichtlich des Verzehrs völlig unbedenklich. Bist Du dafür nicht bereit empfehlen wir, weiterhin unspannende, sterile und industriell hergestellte Lebensmittel – dein Darm wird es dir nicht danken ;)

Hilfe, auf meinem Gemüse hat sich eine “weiße Schicht” gebildet – was ist das?

Vermutlich ist das kein Schimmel, sondern lediglich harmlose, natürlich entstandene Kahmhefe. Das kann bei frisch fermentiertem Gemüse gelegentlich passieren. Theoretisch kannst Du die Kahmhefe sogar mitessen, wir empfehlen aber, die “befallene” obere Schicht des Gemüses einfach abzutragen – alles was darunter liegt ist wirklich noch völlig bedenkenlos genießbar.

Wie kann ich meine Completeorganics-Gläser bestmöglich recyclen?

Unsere Sturzgläser musst Du nicht zwingend wegwerfen – in deinem eigenen Haushalt lassen sich unzählige Verwendungsmöglichkeiten finden. Allen voran können die Gläser in der Küche erneut zum Einsatz kommen, z.B. als Trinkgläser für Cocktails, zum Einmachen von Marmelade oder zur Aufbewahrung von Gewürzen. Sollte der Geruch der Fermente nicht aus dem gespülten Deckeln verschwinden, melde dich bei uns und wir legen Deiner nächsten Bestellung gerne einige frische Deckel bei.

Auch kannst du unsere Gläser aus dem Küchengebrauch heraus total kreativ umfunktionieren – ob zur Aufbewahrung deiner Stifte am Schreibtisch, als Windlicht auf dem Balkon oder als Topf für dein Basilikum am Küchenfenster. Nach Anlauf der Startphase wollen wir hierfür alsbald eine Pinterest-Wall erstellen und dort eure kreativen Ideen sammeln.

Solltest Du keine weitere Verwendung für unsere Gläser finden entsorge sie am besten folgendermaßen: Den Deckel separat in den Verpackungsmüll bzw. in den Gelben Sack werfen. Das Glas in den Weißglas-Container, davor jedoch NICHT ausspülen – “löffelrein” reicht aus. Einmachgläser müssen laut unseren Recherchen nicht sauber in die Sortieranlage oder zur Verbrennung. Das überflüssige Spülen verbraucht lediglich Energie und Wasser und belastet die Umwelt durch den Einsatz von Spülmitteln zusätzlich.

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